Newsroom

BMK plant Förderaufruf „Smart Living Dienste & Anwendungen“ im Rahmen von SmartLivingNEXT

Das österreichische Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) plant eine an SmartLivingNEXT gekoppelte Ausschreibung für österreichische Organisationen und Konsortien mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von voraussichtlich 1 Mio. Euro bereitzustellen. Die Mindestförderhöhe pro österreichischem Projekt beträgt 100.000 Euro. Die Ausschreibungseröffnung ist für 2.2.2023 geplant. Um die Bildung der Konsortien zu unterstützen, wird eine Vernetzungsveranstaltung am 9.2.2023 zwischen 10 bis 12 Uhr online angeboten. Der Einreichschluss für österreichische Projektanträge ist am 17.7.2023.

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GdW veröffentlicht Branchenleitfaden für digitale Türzugangssysteme

Im Rahmen von ForeSight haben die Konsortialpartner GdW und GSW Sigmaringen einen Branchenleitfaden für die Bewertung und Implementierung digitaler Türzugangssysteme erstellt. Eine Checkliste bietet die Möglichkeit, Lösungen verschiedener Produktanbieter zu vergleichen und den für das eigene Unternehmen passenden Partner auf dem Weg zu einem schlüsselfreien Immobilienbestand auszuwählen. Das Arbeitspapier kann kostenfrei über den GdW bezogen werden.

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Förderaufruf des BMWK gestartet: SmartLivingNEXT

Rund 25 Millionen stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit dem Förderaufruf „SmartLivingNEXT – Künstliche Intelligenz für nachhaltige Lebens- und Wohnumgebungen“ bereit. Das Ziel: ein universelles, KI-basiertes Ökosystem für digitale Dienste. Gefördert werden Projekte, die an praxisnahen Smart-Living-Anwendungen forschen. Diese sollen auf den Erkenntnissen des Vorprojektes „ForeSight“ – insbesondere des ForeSight Dataspace und der ForeSight Toolbox aufbauen – dabei werden Sie durch ein sogenanntes Leitprojekt „ForeSightNEXT“ unterstützt. Die Einreichungsfrist ist der 6. März. Das Programm startet im Sommer 2023.

ForeSight Zwischenbilanz 04/2022

Mehr Daten. Neue Tools. Verbesserte KI. Im vierten Quartal 2022 wurde die ForeSight Toolbox und der ForeSight Dataspace durch umfassende Datenerhebung und Vernetzung der exemplarischen Use Cases optimiert. Der „Intelligente Gebäudepförtner“ und die „Leckageerkennung“ wurden in den real bewohnten Testwohnungen in Future Living® Berlin erfolgreich als Cross-Use Case „Zugang bei Leckage für Handwerker“ implementiert und nun auf ihre Akzeptanz bei den Mietenden untersucht. Außerdem zeigte eine von ForeSight in Auftrag gegebene Smart-Living-Studie, dass sich ForeSight mit seinem Forschungsansatz in einem attraktiven Marktumfeld bewegt und von Beginn an auf die richtigen Investitionscluster gesetzt hat.

Prof. Oliver Thomas

Der Smart-Living-Markt steht an einem richtungsweisenden Punkt

Prof. Dr. Oliver Thomas leitet den Forschungsbereich Smart Enterprise Engineering beim DFKI. Der ForeSight-Teilprojektleiter spricht mit uns über die im Rahmen von ForeSight veröffentlichte Smart Service Studie, die Chancen intelligenter Services in Wohngebäuden und die Werkzeuge, die Unternehmen dabei unterstützen, eigene Services am Markt zu platzieren.

Smart Service Studie

Smart Service Studie untersucht Anforderungen an intelligente Services

Der DFKI Forschungsbereich „Smart Enterprise Engineering“ und Strategion haben im Rahmen von „ForeSight“ Unternehmen befragt, die für das Leben in smarten Wohngebäuden eine Rolle spielen können. Darunter die Wohnungswirtschaft, Softwareunternehmen und Hardwarehersteller. Zusammen untersuchten sie die Gegebenheiten in der Branche bei der Entwicklung von Smart-Living-Angeboten und beleuchtet, welche Anforderungen bei sogenannten Smart Services zu berücksichtigen sind. Noch tun sich Organisationen schwer damit, integrierte Angebote zu gestalten und den resultierenden Wert durch neue Geschäftsmodelle zu schöpfen. Die Studie ist ab sofort abrufbar.

Predictive Maintenance in der Wohnungswirtschaft

Predictive Maintenance in der Wohnungswirtschaft

Predictive Maintenance kann Ausfallzeiten und Reparaturkosten in einer Wohnimmobilie minimieren und somit erhebliche Kosten sparen. So wird der tatsächliche Zustand der Immobilieninfrastruktur in den Überwachungsprozess mit einbezogen und frühzeitig Wartungs -oder Reparaturmaßnahmen geplant. Bei ForeSight wird dazu auf Künstliche Intelligenz zurückgegriffen, um mittels vorhandener Daten Störungen vorhersagen zu können. Eine Studie der Goethe Universität Frankfurt identifiziert potenzielle Hürden in der Adaption von Predictive Maintenance in der Wohnungswirtschaft und bietet dafür Lösungsansätze.

Teaser Event

ZVEI-Jahreskongress 2022: Start-Up-Pitch

Für den ZVEI-Jahreskongress 2022 am 17. und 18. Mai im bcc Berlin beginnt nun die Bewerbungsphase des Start-up-Pitch. Junge Unternehmen aus dem Bereich Digitalisierung und KI können bis 31. März 2022 online daran teilnehmen. 

Quellcode ForeSight

Service Registry: Entwicklungswerkzeug für Smart Services

Von den Partnern DFKI und Strategion ist erstmals im Rahmen des Digitalgipfels das Konzept der ‚Service Registry‘ vorgestellt und implementiert worden. Seitdem ist das auf die Entwicklung von Smart Services ausgerichtete Werkzeug fest in die ForeSight-Plattform integriert und stetig weiterentwickelt worden. Unter Einbezug weiterer Partner wird die Service Registry im letzten Projektjahr nun um den ‚Smart Service Analyzer‘ erweitert, welche die Gestaltung, Bewertung und Implementierung von zukunftsfähigen Smart Services weiter vereinfacht.

foresight

ForeSight – Zwischenbilanz

Im letzten Quartal haben Forscherinnen und Forscher eine Akzeptanzstudie zu ausgewählten und in ForeSight exemplarisch zu entwickelnden Anwendungen in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz vorgelegt.

Sense Logo

Projektabschluss SENSE im Dezember 2021

Semantische Interoperabilität lautet das wesentliche Forschungsergebnis des vom BMWK geförderten Projektes SENSE, das am 9. Dezember seinen erfolgreichen Abschluss feiert. Die in SENSE entwickelten Ansätze einer herstellerneutralen Kommunikation werden in ForeSight nun so mit entsprechenden KI-Methoden weiterentwickelt, um die digitalen und hybriden Mehrwertangebote rund um das vernetzte Gebäude voll auszuschöpfen zu können.

Assoziierte Partner im Gespräch: Britze Elektronik

Die Britze Elektronik und Gerätebau GmbH entwickelt und vertreibt Steuerungen inklusive Software für Kabinen in der Kreuzschifffahrt und in Hotels. Wir sprechen mit unserem assoziierten Partner über die smarten Möglichkeiten im Bereich der Kreuzschifffahrt, die Bedeutung des Datenmanagements und darüber, was das Forschungsprojekt ForeSight aus der Branche lernen kann.

„Der Smart-Living-Markt steht an einem richtungsweisenden Punkt.“
Prof. Dr. Oliver Thomas, ForeSight-Teilprojektleiter für Smart Service Engineering und Geschäftsmodelle.
Zum Interview
„Datenschutz muss Datenmissbrauch und langen Einverständniserklärungen vorbeugen.“
Jochen Bauer, ForeSight-Teilprojektleiter für Daten, Datenstrukturierung und Datenschutz
Zum Interview
„Der Kühlschrank spiegelt die Bedürfnisse an künftige Smart Services wider.“
Kerstin Bergmann, ForeSight-Teilprojektleiterin für Nutzerintegration, -interaktion und -evaluation
Zum Interview
„Smart Living Service Design muss aus technischem und wirtschaftlichem Blickwinkel beleuchtet werden.“
Oliver Hinz, ForeSight Teilprojektleiter Use Cases
Zum Interview
„Smarte Produkte müssen mehr auf die Anforderungen der Wohnungswirtschaft einzahlen.“
Birgid Eberhardt, ForeSight-Teilprojektleiterin Erprobungsumgebungen
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„ForeSight lebt die Vision eines digitalen Ökosystems.“
Michael Schidlack, ForeSight-Principal-Researcher
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„Es muss skalierbare Lösungen für die Industrie geben.“
Anke Hüneburg, Projektleitung ForeSight
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Projektpartner werden

Die Partner der ForeSight-Plattform entwickeln neue KI-Methoden und leiten daraus Geschäftsmodelle für sogenannte Smart-Living-Anwendungen ab. So können auch Technologie- und Dienstleistungsunternehmen von ForeSight profitieren. Wenn auch Sie mit Ihrer Organisation ein Teil von ForeSight sein wollen, kontaktieren Sie uns!