Newsroom

Predictive Maintenance in der Wohnungswirtschaft

Predictive Maintenance in der Wohnungswirtschaft

Predictive Maintenance kann Ausfallzeiten und Reparaturkosten in einer Wohnimmobilie minimieren und somit erhebliche Kosten sparen. So wird der tatsächliche Zustand der Immobilieninfrastruktur in den Überwachungsprozess mit einbezogen und frühzeitig Wartungs -oder Reparaturmaßnahmen geplant. Bei ForeSight wird dazu auf Künstliche Intelligenz zurückgegriffen, um mittels vorhandener Daten Störungen vorhersagen zu können. Eine Studie der Goethe Universität Frankfurt identifiziert potenzielle Hürden in der Adaption von Predictive Maintenance in der Wohnungswirtschaft und bietet dafür Lösungsansätze.

Teaser Event

ZVEI-Jahreskongress 2022: Start-Up-Pitch

Für den ZVEI-Jahreskongress 2022 am 17. und 18. Mai im bcc Berlin beginnt nun die Bewerbungsphase des Start-up-Pitch. Junge Unternehmen aus dem Bereich Digitalisierung und KI können bis 31. März 2022 online daran teilnehmen. 

Quellcode ForeSight

Service Registry: Entwicklungswerkzeug für Smart Services

Von den Partnern DFKI und Strategion ist erstmals im Rahmen des Digitalgipfels das Konzept der ‚Service Registry‘ vorgestellt und implementiert worden. Seitdem ist das auf die Entwicklung von Smart Services ausgerichtete Werkzeug fest in die ForeSight-Plattform integriert und stetig weiterentwickelt worden. Unter Einbezug weiterer Partner wird die Service Registry im letzten Projektjahr nun um den ‚Smart Service Analyzer‘ erweitert, welche die Gestaltung, Bewertung und Implementierung von zukunftsfähigen Smart Services weiter vereinfacht.

foresight

ForeSight - Zwischenbilanz 04/2021

Im letzten Quartal haben Forscherinnen und Forscher eine Akzeptanzstudie zu ausgewählten und in ForeSight exemplarisch zu entwickelnden Anwendungen in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz vorgelegt.

Sense Logo

Semantische Interoperabilität legt Grundstein für herstellerübergreifende Smart Living Services.

Semantische Interoperabilität lautet das wesentliche Forschungsergebnis des vom BMWK geförderten Projektes SENSE, das am 9. Dezember seinen erfolgreichen Abschluss feiert. Die in SENSE entwickelten Ansätze einer herstellerneutralen Kommunikation werden in ForeSight nun so mit entsprechenden KI-Methoden weiterentwickelt, um die digitalen und hybriden Mehrwertangebote rund um das vernetzte Gebäude voll auszuschöpfen zu können.

Assoziierte Partner im Gespräch: Britze Elektronik

Die Britze Elektronik und Gerätebau GmbH entwickelt und vertreibt Steuerungen inklusive Software für Kabinen in der Kreuzschifffahrt und in Hotels. Wir sprechen mit unserem assoziierten Partner über die smarten Möglichkeiten im Bereich der Kreuzschifffahrt, die Bedeutung des Datenmanagements und darüber, was das Forschungsprojekt ForeSight aus der Branche lernen kann.

foresight

ForeSight Zwischenbilanz 02/2022

Im zweiten Quartal 2022 wurden insbesondere der ForeSight Dataspace und die Toolbox optimiert. Die Anbindung mehrerer Systeme, darunter auch des Konsortialpartners easierlife, in Testhaushalten des DFKI führte zu einer verbesserten Evaluation der IoT on Edge und – IoT Devices. Außerdem wurden die Sicherheitsanforderungen bei der Plattform-Authentifizierung sowie Nutzer- und Service-Autorisierungen angepasst. Im Semantic Building Labor wurden die zwei intelligenten Services „Notfallerkennung“ und „intelligenter Gebäudepförtner“ verbunden und damit ein neuer Use Case realisiert.

Semantic Building Labor

Semantic Building Labor: Neue Geräte, Konnektoren und technische Weiterentwicklungen

Im Rahmen des KI-Foschungsprojekts ForeSight stellt das Semantic Building Labor in Berlin eine herstellerneutrale Laborumgebung dar. Es bietet eine Reihe von Referenzgeräten aus dem Bereich Smart Home und Smartbuilding, die über SENSE-WoT beschrieben sind und nicht nur vor Ort, sondern aus der Ferne (Remote) zur Verfügung stehen. Die verfügbaren Geräte werden laufend ergänzt und semantische Beschreibungen sowie Konnektoren weiterentwickelt. Damit soll die Entwicklung intelligenter Services in einem heterogenen Umfeld mit lokalen und cloudbasierten Komponenten unterstützt werden.

Digitaler Zwilling

Die Rolle des digitalen Zwillings im ForeSight Dataspace

Nachhaltigkeit, Resilienz und Digitalisierung sind die drei Themen unserer Zeit und können – zusammen gedacht – erhebliche ökologische und ökonomische Vorteile für Wohngebäude schaffen. Als Zukunftsthemen erscheinen sie oft zu groß für ein einzelnes Unternehmen oder einen einzelnen Vermieter oder Hausbesitzer, daher ist es so wichtig, in einem Forschungsprojekt wie ForeSight die wesentlichen Punkte für eine gewerkeübergreifenden Ansatz aufzuzeigen. Der digitale Zwilling spielt bei diesen Themen eine Schlüsselrolle. Deswegen ist er zentraler Bestandteil des ForeSight-Datenraums.

Intelligenter Türöffner

Intelligenz an der Haustüre: Wie digitale Zugänge für das Wohnen der Zukunft eingeschätzt werden.

Der vierte Teil der ForeSight Akzeptanzstudie widmet sich dem Use Case „Intelligenter Gebäudepförtner“. Dieser regelt den Personen- und Lieferverkehr an Gebäudeeingängen und -übergängen und autorisiert berechtige Personen zum Eintritt in vordefinierte Bereiche. Das Fazit der Studie: Weniger Schlüssel, ein barrierefreier Zugang und erhöhtes Sicherheitsgefühl stehen der Sorge vor Datenmissbrauch und Missachtung der Privatsphäre gegenüber. Der digitale Zugang wird demnach vor allem für bekannte Personen unter der Voraussetzung befürwortet, dass die Zugangskontrolle durch die Bewohner einfach zu steuern ist.

duotec GmbH E-Nose Technologie

Assoziierte Partner im Gespräch: duotec GmbH

duotec ist ein weltweit agierender Elektronik-Dienstleister in den Bereichen innovativer Fertigungstechnologien und modernster Mikroelektronik. Wir sprechen mit unserem assoziierten Partner über die smarten Möglichkeiten im Bereich der Sensorik- und Konnektivitätslösungen und darüber, welches Potenzial durch die Kombination von ForeSight und der Sensorik im Bereich Predictive Maintenance steckt.

Akzeptanzstudie ForeSight

KI ja. Kamera nein. Smarte Ernährungsmanager stoßen auf geteilte Akzeptanz.

Der dritte Teil der ForeSight-Serie „Akzeptanz von Künstlicher Intelligenz in Wohngebäuden“ widmet sich KI-gestützten Ernährungsmanagern, bei der der smarte Kühlschrank eine besondere Rolle spielt. Die digitale, unterwegs abrufbare Übersicht über die Haushaltsvorräte im Hinblick auf eine mögliche Lebensmittelverschwendung überzeugte die Teilnehmenden. Allerdings stehen einige dem Einbau der erforderlichen Technik wie Kameras, dem Einlesen von Lebensmitteln und der damit verbundenen Weitergabe persönlicher Daten eher skeptisch gegenüber. Immerhin: Diejenigen Personen, die einen prinzipiellen Nutzen in dem Ernährungsassistenten sehen, wären bereit, die KI beim Lernen der Lebensmittelerkennung zu unterstützen.

„Datenschutz muss Datenmissbrauch und langen Einverständniserklärungen vorbeugen.“
Jochen Bauer, ForeSight-Teilprojektleiter für Daten, Datenstrukturierung und Datenschutz
Zum Interview
„Der Kühlschrank spiegelt die Bedürfnisse an künftige Smart Services wider.“
Kerstin Bergmann, ForeSight-Teilprojektleiterin für Nutzerintegration, -interaktion und -evaluation
Zum Interview
„Smart Living Service Design muss aus technischem und wirtschaftlichem Blickwinkel beleuchtet werden.“
Oliver Hinz, ForeSight Teilprojektleiter Use Cases
Zum Interview
„Smarte Produkte müssen mehr auf die Anforderungen der Wohnungswirtschaft einzahlen.“
Birgid Eberhardt, ForeSight-Teilprojektleiterin Erprobungsumgebungen
Zum Interview
„ForeSight lebt die Vision eines digitalen Ökosystems.“
Michael Schidlack, ForeSight-Principal-Researcher
Zum Interview
„Es muss skalierbare Lösungen für die Industrie geben.“
Anke Hüneburg, Projektleitung ForeSight
Zum Interview
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Die Partner der ForeSight-Plattform entwickeln neue KI-Methoden und leiten daraus Geschäftsmodelle für sogenannte Smart-Living-Anwendungen ab. So können auch Technologie- und Dienstleistungsunternehmen von ForeSight profitieren. Wenn auch Sie mit Ihrer Organisation ein Teil von ForeSight sein wollen, kontaktieren Sie uns!