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Digitaler Zwilling

Die Rolle des digitalen Zwillings im ForeSight Dataspace

Nachhaltigkeit, Resilienz und Digitalisierung sind die drei Themen unserer Zeit und können – zusammen gedacht – erhebliche ökologische und ökonomische Vorteile für Wohngebäude schaffen. Als Zukunftsthemen erscheinen sie oft zu groß für ein einzelnes Unternehmen oder einen einzelnen Vermieter oder Hausbesitzer, daher ist es so wichtig, in einem Forschungsprojekt wie ForeSight die wesentlichen Punkte für eine gewerkeübergreifenden Ansatz aufzuzeigen. Der digitale Zwilling spielt bei diesen Themen eine Schlüsselrolle. Deswegen ist er zentraler Bestandteil des ForeSight-Datenraums.

Intelligenter Türöffner

Intelligenz an der Haustüre: Wie digitale Zugänge für das Wohnen der Zukunft eingeschätzt werden.

Der vierte Teil der ForeSight Akzeptanzstudie widmet sich dem Use Case „Intelligenter Gebäudepförtner“. Dieser regelt den Personen- und Lieferverkehr an Gebäudeeingängen und -übergängen und autorisiert berechtige Personen zum Eintritt in vordefinierte Bereiche. Das Fazit der Studie: Weniger Schlüssel, ein barrierefreier Zugang und erhöhtes Sicherheitsgefühl stehen der Sorge vor Datenmissbrauch und Missachtung der Privatsphäre gegenüber. Der digitale Zugang wird demnach vor allem für bekannte Personen unter der Voraussetzung befürwortet, dass die Zugangskontrolle durch die Bewohner einfach zu steuern ist.

duotec GmbH E-Nose Technologie

Assoziierte Partner im Gespräch: duotec GmbH

duotec ist ein weltweit agierender Elektronik-Dienstleister in den Bereichen innovativer Fertigungstechnologien und modernster Mikroelektronik. Wir sprechen mit unserem assoziierten Partner über die smarten Möglichkeiten im Bereich der Sensorik- und Konnektivitätslösungen und darüber, welches Potenzial durch die Kombination von ForeSight und der Sensorik im Bereich Predictive Maintenance steckt.

Akzeptanzstudie ForeSight

KI ja. Kamera nein. Smarte Ernährungsmanager stoßen auf geteilte Akzeptanz.

Der dritte Teil der ForeSight-Serie „Akzeptanz von Künstlicher Intelligenz in Wohngebäuden“ widmet sich KI-gestützten Ernährungsmanagern, bei der der smarte Kühlschrank eine besondere Rolle spielt. Die digitale, unterwegs abrufbare Übersicht über die Haushaltsvorräte im Hinblick auf eine mögliche Lebensmittelverschwendung überzeugte die Teilnehmenden. Allerdings stehen einige dem Einbau der erforderlichen Technik wie Kameras, dem Einlesen von Lebensmitteln und der damit verbundenen Weitergabe persönlicher Daten eher skeptisch gegenüber. Immerhin: Diejenigen Personen, die einen prinzipiellen Nutzen in dem Ernährungsassistenten sehen, wären bereit, die KI beim Lernen der Lebensmittelerkennung zu unterstützen.

Energiemanager

KI-gestützter Energiemanager ist Favorit bei Mieterinnen und Mietern

In ForeSight wird ein KI-gestützter Energiemanager entwickelt, der den Mietenden Transparenz über ihren Energieverbrauch liefert. Doch wie steht es um die Akzeptanz und Nutzungsbereitschaft von intelligenten Energieprognosen und gerätespezifischen Energiesparempfehlungen mithilfe von KI? Teil 2 der ForeSight-Serie „Akzeptanz von Künstlicher Intelligenz in Wohngebäuden“ zeigt, dass die Voraussage über die Strom-, Heiz- sowie Warmwasserkosten von den Teilnehmern der Akzeptanzstudie besonders positiv bewertet wird.

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Optimierter Grünstromverbrauch

Um die Abhängigkeit von emissionsstarken Energieträgern zu reduzieren, möchten viele Verbraucherinnen und Verbraucher ihren persönlichen Strombedarf durch regenerative Energien decken. Allerdings ist die unregelmäßige Verfügbarkeit ein Nachteil regenerativer Energien. Der ForeSight-Konsortialpartner ixto hat eine KI-Anwendung entwickelt, die den Zeitpunkt des maximalen Grünstromanteils voraussagt und so jeden Verbraucher unterstützt, die eigene CO2-Bilanz zu optimieren. Damit können große Stromverbraucher wie Waschmaschine oder das Laden des Elektroautos in Anspruch genommen werden, wenn besonders viel grüner Strom zur Verfügung steht.

Quellcode ForeSight

Service Registry: Entwicklungswerkzeug für Smart Services

Von den Partnern DFKI und Strategion ist erstmals im Rahmen des Digitalgipfels das Konzept der ‚Service Registry‘ vorgestellt und implementiert worden. Seitdem ist das auf die Entwicklung von Smart Services ausgerichtete Werkzeug fest in die ForeSight-Plattform integriert und stetig weiterentwickelt worden. Unter Einbezug weiterer Partner wird die Service Registry im letzten Projektjahr nun um den ‚Smart Service Analyzer‘ erweitert, welche die Gestaltung, Bewertung und Implementierung von zukunftsfähigen Smart Services weiter vereinfacht.

foresight

ForeSight – Zwischenbilanz

Im letzten Quartal haben Forscherinnen und Forscher eine Akzeptanzstudie zu ausgewählten und in ForeSight exemplarisch zu entwickelnden Anwendungen in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz vorgelegt.

Sense Logo

Projektabschluss SENSE im Dezember 2021

Semantische Interoperabilität lautet das wesentliche Forschungsergebnis des vom BMWK geförderten Projektes SENSE, das am 9. Dezember seinen erfolgreichen Abschluss feiert. Die in SENSE entwickelten Ansätze einer herstellerneutralen Kommunikation werden in ForeSight nun so mit entsprechenden KI-Methoden weiterentwickelt, um die digitalen und hybriden Mehrwertangebote rund um das vernetzte Gebäude voll auszuschöpfen zu können.

Assoziierte Partner im Gespräch: Britze Elektronik

Die Britze Elektronik und Gerätebau GmbH entwickelt und vertreibt Steuerungen inklusive Software für Kabinen in der Kreuzschifffahrt und in Hotels. Wir sprechen mit unserem assoziierten Partner über die smarten Möglichkeiten im Bereich der Kreuzschifffahrt, die Bedeutung des Datenmanagements und darüber, was das Forschungsprojekt ForeSight aus der Branche lernen kann.

Hilko Hoffmann

Dr. Hilko Hoffmann im Interview

Dr. Hilko Hoffmann, ForeSight-Teilprojektleiter für Plattformkomponenten und Referenzarchitektur und Senior Researcher am DFKI, spricht mit uns über das Potenzial von KI-Anwendungen für Smart Living Services, vor welchen Herausforderungen die Forschung derzeit noch steht und welche tragende Rolle Gaia-X dabei spielt.

Assoziierte Partner im Gespräch: ekey biometric systems Gmbh

ekey biometric systems GmbH steht für biometrische Zutrittslösungen in Gebäuden. Wir sprechen mit unserem assoziierten Partner über die Anfangszeit als Startup, die Chancen der Smart-Home-Komponenten und die Motivation der Mitwirkung in ForeSight.

„Datenschutz muss Datenmissbrauch und langen Einverständniserklärungen vorbeugen.“
Jochen Bauer, ForeSight-Teilprojektleiter für Daten, Datenstrukturierung und Datenschutz
Zum Interview
„Der Kühlschrank spiegelt die Bedürfnisse an künftige Smart Services wider.“
Kerstin Bergmann, ForeSight-Teilprojektleiterin für Nutzerintegration, -interaktion und -evaluation
Zum Interview
„Smart Living Service Design muss aus technischem und wirtschaftlichem Blickwinkel beleuchtet werden.“
Oliver Hinz, ForeSight Teilprojektleiter Use Cases
Zum Interview
„Smarte Produkte müssen mehr auf die Anforderungen der Wohnungswirtschaft einzahlen.“
Birgid Eberhardt, ForeSight-Teilprojektleiterin Erprobungsumgebungen
Zum Interview
„ForeSight lebt die Vision eines digitalen Ökosystems.“
Michael Schidlack, ForeSight-Principal-Researcher
Zum Interview
„Es muss skalierbare Lösungen für die Industrie geben.“
Anke Hüneburg, Projektleitung ForeSight
Zum Interview
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Die Partner der ForeSight-Plattform entwickeln neue KI-Methoden und leiten daraus Geschäftsmodelle für sogenannte Smart-Living-Anwendungen ab. So können auch Technologie- und Dienstleistungsunternehmen von ForeSight profitieren. Wenn auch Sie mit Ihrer Organisation ein Teil von ForeSight sein wollen, kontaktieren Sie uns!